Prognosen F R Alle Folge 119 Georg Trakl

Die beste motivation für x gegen eine zahl Schluss mit den 3 bs

Speziell (professionell) der Hochschulen ehemaliger BRD. Sie wird es geplant, als entsprechende Fakultäten in den Bestand der Universitäten zu integrieren, und, die speziellen professionellen Hochschulen, oder aus den professionellen Bildungseinrichtungen zu gründen (bester von ihnen), so ihren Status, oder aus den höchsten technischen Schulen erhöhend, die in die DDR existierten.

Die Ausbildung in der vollen Volksschule dauert bis zu 9 oder 10 Klassen. Diese Art der Bildungseinrichtung ist vor allem auf das Erhalten des Berufes gezielt: die Stunden der professionellen Meisterschaft werden von den Schülern lieber, als der Beschäftigung in anderen Gegenständen insgesamt besucht.

Die Gymnasien - die einzigen Bildungseinrichtungen, die den Zugang auf die Hochschulbildung geben. In ihren jüngeren Stufen lernt nicht mehr 16 % der Teenager des entsprechenden Alters. In der Strömung des Studiums geschieht das Ausscheiden der Schüler, das nach 10 Klassen besonders groß ist, auf dem Übergang aus mittler auf die ältere Stufe des Gymnasiums (11 - 13 Klassen). Beenden das Gymnasium in 13 Klasse nur die Hälfte davon, wer in sie gehandelt hat.

Es ist das Programm der Hilfe der Berufsausbildung in den neuen Erden zum Ziel maximal übernommen, die Nachfrage und die Vorschläge nach den Lehrstellen auszugleichen. Das Programm ist auf die Umorientierung der Vorbereitung der Fachkräfte von den grossen Unternehmen auf klein und mittler gezielt, die, wie auch in den alten Erden, die Grundlage der Industrie bilden sollen. Es wird angenommen, dass in den kleinen Firmen die praktische Schule die Schüler der professionellen Bildungseinrichtungen in der Perspektive durchlaufen werden. Um die kleinen und mittleren Unternehmen für die Mithilfe der Berufsausbildung zu interessieren, sind die Subventionen auf jeden Schüler vorgesehen.

Bei den Hochschulen entstehen die Demonstrations- und konsultativen Zentren für das Bekanntmachen der Vertreter der Firmen mit den Errungenschaften der Wissenschaft auf den Schlüsselgebieten. Das bedeutende Interesse für die Hochschulentwicklungen zeigen die Vertreter nicht nur des kleinen Business, sondern auch der grossen Gesellschaften.