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Die gemässigte Entwicklung der Wasserpflanzen beeinflusst auf der Wasserbecken günstig. Zum Beispiel, für die Erhöhung der Teiche in ihnen düngen beitragend der Entwicklung der Wasserpflanzen, die zum Futter für die Fische dienen.

Die zweite große Gruppe des Phytoplanktons ist (Dinophyceae, Dinophyta) vorgestellt. Hierher gehen die Wasserpflanzen (Peridiniates), oder ein, wie sie noch nennen,, die es sehr breit und mannigfaltig ist sind in den Meer- und ungesalzenen Wasserbecken vorgestellt. Diese Wasserpflanzen haben zwei,

Der Berg ihrer Entwicklung tritt nach dem Berg der Entwicklung. Manchmal wird dieser Berg sogar für jene Fälle beobachtet, wenn die Konzentration der mineralischen Stoffe heftig verringert ist. Wirklich, wie wir gerade erst sagten, dieser verwenden wie die Mineralsalze, als auch des Teilchens der organischen Nahrung. Es ist bekannt, dass sie sich mit den Infusorien (Ciliata) und anderen ernähren. treffen sich in massenhaft die Zahl hauptsächlich in den warmen Meeren, wo sie ausgezeichnet dienen

. Sie sind auf einem der Pole des Käfigs zwischen zwei oder in der Mitte von der kleinen Öffnung in der Hülle — sogenannt gelegen. Es ist in den am meisten allgemeinen Strichen der Bau dieser, der Komponenten wesentlich, wenn nicht den Hauptteil dies. In die abgesonderten Saisons entwickeln sich diese Wasserpflanzen so stürmisch, dass in 1 l des Meerwassers 30 Mio. Käfige sein kann.

Den niedrigen Futterwert der Wasserpflanzen bestimmen auch das Vorhandensein der dichten, schlecht verdauten Hüllen, die Ansammlung in ihnen der Hemmstoffe der Fermente des Magen-Darm-Kanals der tierischen und vielfältigen toxischen Vereinigungen.

Vom Futter für solche Nutzfische, wie die Anschovis und die Sardinen. Jedoch gibt es unter ihnen auch die Arten (über sie wird gesagt sein, die produzierenden Toxine, die den Massenniedergang der Mollusken, krebsartig und der Fische besonders während sogenannt rot herbeirufen.

Die Fische, mit Ausnahme raub-, verhalten sich zu nochmalig, da sich ihre Mehrheit mit dem Zooplankton und ernährt, nur konsumieren die Fische die Wasserpflanzen und die höchsten Wasserpflanzen aktiv.

Bei der gemeinsamen Züchtung des Karpfens und der Fische (der Polykulturen im Gegenteil waren die qualitativen Kennziffern des Phytoplanktons in 1,1 — 12,6 Male niedriger, als bei der Monokultur des Karpfens. Verschieden verhalten sich die Wasserpflanzen und zur Eintragung in die Teiche des Kalkes: sind gegen sie und grün, weniger —, grün und am meisten empfindlich, sind — nicht empfindlich.

Kommen hauptsächlich der Fische (der Zander, der Barsch und der Kaulbarsch), empfindlichst gegen den Inhalt im Wasser des aufgelösten Sauerstoffs um. der Fische (, der Flußgründling,,, , die Plötze u.a.) im Sommer, in der Periode, halten sich vorzugsweise in der Zone der Gestrüppe der geladenen Pflanzen, wo es wodoros - oder nicht ganz gewöhnlich wenig ist.